Montag, 04 February 2008, 14:46 Uhr
Prostatakrebs
Prostatakrebs erkennen und behandeln
Risikofaktoren für Prostatakrebs
Die Ursachen für die Krebserkrankung der Vorsteherdrüse, der häufigsten Krebsart bei Männern, sind weitgehend unbekannt. Das Hormon Testosteron scheint bei der Entstehung der Krankheit eine Rolle zu spielen. In einigen Fällen führen Genveränderungen bedingt durch Vorerkrankungen der Vorfahren zu einer Erkrankung an Prostatakrebs. Als Risikofaktor gelten sowohl männliche Blutsverwandte mit Prostatakrebs als auch weibliche Vorfahren mit Brustkrebs.
Ebenso steigt mit dem Älterwerden das Risiko zu erkranken. Wie bei vielen anderen Krebskrankheiten nehmen auch die Art der Ernährung, das Körpergewicht und das Ausmaß an sportlicher Bewegung Einfluss.
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Früherkennung
Da Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern ist, Symptome erst im fortgeschrittenen Stadium auftreten und sein frühzeitiges Erkennen sehr gute Heilungschancen ermöglicht, übernehmen die Krankenkassen ab dem 45. Lebensjahr jährliche Untersuchungen.
Hierbei untersucht der Urologe in einer schmerzlosen Untersuchung die Vorsteherdrüse.
Symptome und Diagnose
Tückisch ist die Erkrankung an Prostatakrebs, weil sie zunächst nicht spürbar ist und erst in fortgeschrittenem Stadium Symptome auftreten. Häufig klagen Patienten dann über Schmerzen im Bereich der Prostata, Rückenschmerzen, Probleme bei der Blasen- oder Darmentleerung oder Blut im Urin.
Besteht der Verdacht auf Prostatakrebs, sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Der Tastbefund wird ergänzt durch eine schmerzlose Ultraschal Newsmeldung komplett lesen...
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