Newskompakt
Home | RSS-Feed | Archiv | Suchen | Impressum
Dienstag, 03 April 2007, 17:07 Uhr
Gürtelrose

Gürtelrose, die Zweitmanifestation der Windpocken

Die Gürtelrose wird auch Herpes zoster genannt. Sie ist eine Virusinfektion, die stets im Bereich von Nerven und deren umliegenden Regionen vorkommt. Dabei treten gürtelförmige Hautveränderungen meist im Bereich des Bauchraumes und dem Brustkorb auf. Die Gürtelrose ist kaum ansteckend. Personen die sich mit Gürtelrose anstecken und noch nicht an den Windpocken erkrankt waren, bekommen die Windpocken. Sowohl die Gürtelrose als auch die Windpocken werden durch die gleichen Viren hervorgerufen. Herpes zoster tritt meist im Erwachsenenalter auf, nur sehr selten sind Kinder oder Jugendliche davon betroffen.

[Mehr]:

Ursachen der Gürtelrose

Herpes zoster ist das zweite Auftreten der Windpocken. Eine sogenannte Zweitmanifestation, die durch reaktivierte Viren auftritt. Der im Körper verbliebene Erreger ist das Varizella zoster Virus. Nach der Windpockenerkrankung wandert das Virus in die Nähe des Rückenmarks. An dieser Stelle verbleibt es jahrelang. Unter bestimmten Faktoren kann eine Reaktivierung stattfinden. Seelische Probleme oder erhöhter Stress können zu einer Reaktivierung des Virus und zum Ausbruch der Gürtelrose führen. Die genauen Ursachen des Ausbruches sind nicht vollständig geklärt. Besonders häufig tritt die Gürtelrose bei einem geschwächten Immunsystem auf. Bei einer Aidserkrankung oder einer Krebserkrankung steigt das Risiko der Gürtelrosenerkrankung.

Newsmeldung komplett lesen...



diesen Beitrag permanent verlinken

 
   
 
 


Partner:

Dynapox Beschichtungen auf Kunstharzbasis